Neues aus dem Gemeinderat

Am Mittwoch, dem 30. September fand die dritte ordentliche Sitzung des Gemeinderates 2026 statt. Gemeinderatssitzungen sind öffentlich und wir freuen uns immer über Zuhörerinnen und Zuhörer.
Ich möchte hier über die wichtigsten Punkte informieren, das genaue Protokoll liegt im Gemeindeamt zur öffentlichen Einsicht auf.
Bisher habe ich diese Zusammenfassungen nur auf Social Media online gestellt, auf mehrfachen Wunsch erscheinen sie in Zukunft auch in der Gemeindezeitung.
Der Nachtragsvoranschlag für das Jahr 2026 mit einem Nettoergebnis im Ergebnisvoranschlag von € -6.400,- und im Finanzierungsvoranschlag von € -91.400,- wurde beschlossen. In diesen fließen Bedarfszuweisungen außer Rahmen zur Stärkung der operativen Gebarung in der Höhe von € 200.000,- des Landes Kärnten ein.
Anita Grieser, die nach dem Rücktritt von Gabriela Schatz in den Gemeinderat nachgerückt ist, übernimmt nun auch die Funktion als Mitglied im Kuratorium des Kindergartens sowie im Kontrollausschuss des Wasserverbandes Millstätter See. In unserer Gemeinde ist sie als Obfrau des Kontrollausschusses und Mitglied im Sozialausschuss aktiv.
Der Bauausschuss unter Leitung von 1. Vizebürgermeister Wolfgang Strasser hat eine Prioritätenreihung für die zu sanierenden Straßen vorgenommen. Wolfgang Strasser berichtet über die Wartung der Tiefenbelüftungsanlage mit Hilfe von Gemeindeamt, Bauhof, Feuerwehr, Wasserrettung Ferndorf und freiwilligen Helfern.
Die weitere Teilnahme am e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden wurde einstimmig beschlossen.
Die Unterzeichnung des Positionspapiers zur Aufrechterhaltung der LEADER-Programme bekam grünes Licht.
Bericht über die Petition zum Lückenschluss beim Gegendtalweg R2B.
Feld am See wird als Wanderdorf zertifiziert, die 2-Seen-Runde und die Dorfrunden sind unsere Leitwanderwege.
Klaus Kohlweiß berichtet, dass die Fernwärme, die vor 33 Jahren in Betreib gegangen ist, umfassend im Umfang von 1,5 Mio. € saniert wurde, dabei wurden die Steuerung, Kabel und der Kessel erneuert und ein Pufferspeicher installiert, um Spitzen abzufangen. Die Anlage entspricht nun dem Stand der Technik.